Sie wünschen sich ein erholtes, jugendliches Aussehen?
Mit der richtigen Methode bringen wir Ihre natürliche Frische zurück.

Stand: July 2026 · Fachlich geprüft von Dr. med. Adrian Palma, Facharzt für Chirurgie FMH

Ein Facelift ist mehr als ein ästhetischer Eingriff. Für viele Menschen ist er eine Reise zurück zu mehr Kontur, Frische und Selbstvertrauen. Was dabei oft unterschätzt wird: Der Heilungsverlauf entscheidet massgeblich über das finale Ergebnis. Wer die richtigen Schritte kennt, fördert die Regeneration, reduziert Schwellungen und unterstützt eine unauffällige Narbenreifung. In dieser Wegleitung führen wir Sie klar und praxisnah durch die ersten Tage nach dem Eingriff, die kritischen Wochen danach und die feinen Details der Nachsorge. Inklusive Dos & Don’ts, die sich im Rahmen unserer Erfahrung bewährt haben.
„Die Nachsorge ist die halbe Miete. Wer in den ersten 14 Tagen behutsam kühlt, konsequent erhöht schläft und auf Nikotin verzichtet, erlebt einen deutlich ruhigeren Verlauf. Das sehen wir in der Praxis täglich. Wir erklären Ihnen vorab genau, was wann sinnvoll ist. So bleibt der Heilungsverlauf nach Ihrem Facelift planbar und Sie fühlen sich gut begleitet.“, Dr. med. Adrian Palma, artis AESTHETICS
Lassen Sie sich beraten und erfahren Sie, wie Ihr Gesicht sanft gestrafft und Ihr Aussehen erholt wirken kann.
Ein Facelifting reduziert erschlaffte Haut, Falten und abgesunkene Gesichtspartien und sorgt für ein frisches, natürliches Erscheinungsbild. Je nach individuellen Bedürfnissen kann der Eingriff verschiedene Bereiche wie Stirn, Wangen oder Hals umfassen. Die Operation wird unter Vollnarkose durchgeführt und dauert etwa 3 bis 4 Stunden. Die Schnitte werden so gesetzt, dass sie später kaum sichtbar sind. Z. B. an der Haarlinie oder hinter den Ohren. Direkt nach der Behandlung wirkt die Haut gestrafft, leichte Schwellungen klingen innerhalb weniger Wochen ab.
Sofort
Ca. 2 bis 3 Wochen
Im Rahmen des Beratungsgesprächs bei unseren Fachärzten analysieren wir Ihre Gesichtsdetails und -proportionen und besprechen mit Ihnen die individuelle Vorgehensweise. Hier berücksichtigen wir Ihre Wünsche und Vorstellungen.
Ca. 3 bis 4 Stunden, durchgeführt unter Vollnarkose
ab CHF 8'500.00 (Stirnlifting) bis ab CHF 22'000.00 (Deep Plane Facelift), siehe Methodenvergleich weiter unten. Auf Wunsch mit flexibler Finanzierung: Unser unabhängiger Finanzierungspartner findet für Sie die beste Lösung. Der genaue Preis wird individuell festgelegt.
Entfernung der Fäden nach ca. 2 Wochen
Ein Facelift bei artis AESTHETICS beschränkt sich nie auf das Entfernen und Straffen von Haut. Wir verstehen das Facelift als ganzheitliche Verjüngung des Gesichts, denn Alterung bedeutet nicht nur Erschlaffung, sondern auch Verlust von Volumen, Definition und Hautqualität. Deshalb kombiniert Dr. Palma die Straffung in den tiefen Gewebeschichten in den meisten Fällen mit weiteren Schritten in derselben Sitzung:
Verlorenes Volumen an Schläfen, Wangen und um die Augen stellen wir mit der Verpflanzung von körpereigenem Fett wieder her, dem Forschungsschwerpunkt von Dr. Palma. Die im Eigenfett enthaltenen regenerativen Zellen verbessern zusätzlich die Hautqualität.
In den meisten Fällen ist zusätzlich eine Straffung der Ober- und/oder Unterlider angezeigt, erst mit einer erholten Augenpartie wirkt das Ergebnis vollständig harmonisch.
Praktisch jedes Facelift kombinieren wir in derselben Sitzung mit einer CO2-Laserbehandlung: Sie verfeinert die Hautoberfläche und gibt der Haut ihr frisches, ebenmässiges Aussehen zurück.
Ein jugendliches Gesicht und sichtbar gealterte Hände passen nicht zusammen. Deshalb beziehen wir auch die Hände in die Beurteilung mit ein, auf Wunsch mit einer Handverjüngung mit Eigenfett.
Es gibt nicht «das» Facelift. Welche Technik die richtige ist, hängt vom Grad der Erschlaffung, Ihrer Gesichtsanatomie und Ihren Erwartungen ab. Eines gilt bei artis AESTHETICS immer: Es wird nie nur die Haut gestrafft. Jede unserer Techniken arbeitet an den tieferen Gewebeschichten, nur so entsteht ein natürliches Ergebnis ohne «gezogenen» Ausdruck. In der Sprechstunde analysiert Dr. med. Adrian Palma Ihre Gesichtsproportionen und empfiehlt die Methode, die mit dem kleinsten nötigen Eingriff das natürlichste Ergebnis erzielt.
Beim Deep Plane Facelift werden Haut und die darunterliegende muskulär-bindegewebige Schicht (SMAS) samt ihrer Haltebänder gelöst und als eine Einheit repositioniert. Der Vorteil: Die Spannung liegt in der Tiefe, nicht auf der Haut. Das Ergebnis wirkt natürlich erholt und hält besonders lange. Dr. Palma beherrscht verschiedene Deep-Plane-Techniken und setzt sie bevorzugt bei ausgeprägter Erschlaffung des Mittelgesichts, der Wangenpartie und bei tiefen Nasolabialfalten ein. Alle Details zu Ablauf, Heilung und Kosten: Deep-Plane-Facelift in Zürich.
Das SMAS-Lifting strafft die Bindegewebsschicht unter der Haut und entfernt überschüssige Haut. Es ist die weltweit am besten dokumentierte Facelift-Technik und eignet sich für die meisten Patientinnen und Patienten mit moderater bis deutlicher Erschlaffung an Wangen, Kieferlinie («Hängebäckchen») und Kinnpartie.
Bei beginnender Erschlaffung genügt oft ein Mini-Facelift mit kürzerer Schnittführung und kürzerer Ausfallzeit von oft nur 1–2 Wochen. Ideal für Patientinnen und Patienten ab Anfang 40, die erste deutliche Zeichen an Kieferlinie und Wangen korrigieren möchten, ohne ein komplettes Facelift zu benötigen. Auch hier inklusive Straffung der tiefen Schicht.
Der Hals verrät das Alter oft zuerst. Eine Halsstraffung, einzeln oder in Kombination mit dem Facelift, korrigiert erschlaffte Halshaut, Längsstränge des Platysma-Muskels und ein unscharfes Kinn-Hals-Profil. Wie ein kombiniertes Face- und Halslift bei artis abläuft, zeigt unsere Patient Journey.
Nicht jede Veränderung braucht eine Operation. Beim Liquid Facelift modellieren wir mit Hyaluronsäure, Kollagen-Biostimulatoren (Sculptra®) und gegebenenfalls Botulinum gezielt Volumen und Konturen, ohne Ausfallzeit, dafür zeitlich begrenzt. In der Beratung sagen wir Ihnen ehrlich, was injizierbar erreichbar ist und wo nur die Operation hält, was sie verspricht. Vom Fadenlifting raten wir in den meisten Fällen ab: Der Effekt hält oft nur 12–18 Monate und überzeugt bei ausgeprägter Erschlaffung nicht.
| Mini-Facelift (MACS) | SMAS-Facelift | Deep Plane Facelift | Liquid Facelift | |
|---|---|---|---|---|
| Geeignet bei | beginnender Erschlaffung | moderater bis deutlicher Erschlaffung | ausgeprägter Erschlaffung, v. a. Mittelgesicht | ersten Volumen- und Konturverlusten |
| Anästhesie* | Dämmerschlaf oder Vollnarkose | Vollnarkose | Vollnarkose | keine |
| Ausfallzeit | ca. 1–2 Wochen | ca. 2–3 Wochen | ca. 2–3 Wochen | keine |
| Haltbarkeit | ca. 5–8 Jahre | ca. 8–15 Jahre | ca. 10–15 Jahre | 6–24 Monate |
| Kosten | ab CHF 12'000.00 | ab CHF 18'000.00 | ab CHF 22'000.00 | ab CHF 900.00 pro Sitzung |
*Wir setzen stets die schonendste und sicherste Narkoseform für Ihren Eingriff ein, in ausgewählten Fällen genügt eine Lokalanästhesie, meist erfolgt ein Facelift unter Vollnarkose.
Dr. med. Adrian Palma, Facharzt für Chirurgie FMH, verfügt über mehr als 15 Jahre Erfahrung in der ästhetischen Chirurgie. Bei artis AESTHETICS führen wir über 100 Eingriffe im Gesicht pro Jahr durch. Sein Forschungsschwerpunkt, die Anwendung von Eigenfett in der ästhetischen und regenerativen Chirurgie, fliesst in praktisch jedes Facelift ein. Als Dozent der artis Academy (Masterclass «Mastering Facial Aesthetics») gibt er seine Techniken an Fachkollegen weiter. Bekannt aus Forbes Swiss und dem FACES Magazin.
Dank des Faceliftings bei artis fühle ich mich wieder frisch und selbstbewusst. Das Team hat grossartige Arbeit geleistet., Testimonial von S.K.

Ein Facelifting ist ein chirurgischer Eingriff, bei dem erschlaffte Haut gestrafft und abgesunkene Gesichtspartien angehoben werden. Dabei werden überschüssige Haut und Gewebe sanft entfernt, um ein frisches, natürliches Ergebnis zu erzielen. Die Schnitte werden so gesetzt, dass sie kaum sichtbar sind.
Je nach Bedarf können verschiedene Zonen behandelt werden: Stirn, Augenbrauen, Wangen, Kieferlinie oder Hals. In vielen Fällen wird das Facelifting mit ergänzenden Behandlungen wie Eigenfett, Hyaluron oder Botox kombiniert.
Die Ergebnisse eines Faceliftings sind langanhaltend, in der Regel zwischen 8 und 15 Jahren. Der natürliche Alterungsprozess setzt sich jedoch fort, weshalb eine gute Hautpflege und ein gesunder Lebensstil das Ergebnis langfristig unterstützen können.
Der vollständige Heilungsverlauf gliedert sich in: unmittelbare Phase (erste 72 Stunden), frühe Regeneration (Woche 1–2), Rückkehr in den Alltag (Woche 3–6) und Narbenremodelling (Monate bis ein Jahr). Geduld und realistische Erwartungen sind entscheidend, die Verbesserung erfolgt stufenweise, nicht über Nacht.
Während der Operation spüren Sie dank der Vollnarkose keine Schmerzen. In den ersten Tagen nach dem Eingriff können leichte Spannungsgefühle oder ein Ziehen auftreten, die mit Schmerzmitteln gut kontrollierbar sind.
Die Schnitte werden in natürlichen Hautfalten oder an unauffälligen Stellen wie der Haarlinie gesetzt. Mit der richtigen Nachsorge verblassen sie nach einigen Monaten und sind kaum sichtbar.
Leichte Bürotätigkeiten sind nach etwa 10 Tagen wieder möglich. Bei körperlich anstrengenden Berufen oder intensiven sozialen Verpflichtungen kann eine längere Erholungszeit notwendig sein.
Wie bei jedem chirurgischen Eingriff gibt es Risiken wie Blutergüsse, Infektionen oder vorübergehende Gefühlsstörungen. Durch eine sorgfältige Planung und erfahrene Chirurgen lassen sich diese Risiken jedoch minimieren.
Ja, für leichtere Hautstraffungen können nicht-chirurgische Methoden wie Fadenlifting, Hyaluron oder Botox eine Option sein. Diese haben jedoch nicht die gleichen langanhaltenden Effekte wie ein operatives Facelifting.
Die Kosten richten sich nach der gewählten Methode: Stirnlifting ab CHF 8'500.00, Mini-Facelift ab CHF 12'000.00, SMAS-Facelift ab CHF 18'000.00, Deep Plane Facelift ab CHF 22'000.00, Halsstraffung ab CHF 9'500.00 (in Kombination mit einem Facelift ab CHF 4'000.00 Aufpreis), Liquid Facelift ab CHF 900.00 pro Sitzung. Eine detaillierte, transparente Kostenaufstellung erhalten Sie im persönlichen Beratungsgespräch.
Schwellung ist ein physiologischer Reparaturmechanismus.
Bewährte Massnahmen: kontrollierte Intervallkühlung (nicht dauerhaft), konsequente Kopfhochlagerung in den ersten 10–14 Tagen, ausreichend Flüssigkeit und salzarme Kost. Leichte Spaziergänge unterstützen den Lymphfluss; intensiver Sport ist noch zu früh.
Für sitzende Tätigkeiten sind oft 10–14 Tage realistisch. Wer viel vor Publikum steht, plant etwas mehr Schonzeit ein. Flugreisen sollten mit dem Chirurgen abgestimmt werden. Sport wird stufenweise wieder aufgenommen: Spazieren → Low-Impact-Cardio → moderates Krafttraining.
Narbenpflege nach einem Facelift beginnt nach ärztlicher Freigabe: zunächst milde Reinigung, später Silikon-Gels oder -pflaster und sanfte Narbenmassage. UV-Schutz ist elementar, Sonneneinstrahlung kann Narben dauerhaft sichtbarer machen. Peelings, Retinoide oder invasive kosmetische Behandlungen sind in den ersten Monaten tabu.
Die Ausfallzeit ist oft kürzer: kleinere Schnitte, weniger Gewebsmanipulation, geringere Schwellung. Die Grundregeln der Nachsorge gelten identisch. Ob ein Mini-Facelift geeignet ist, hängt von der individuellen Anatomie ab. Die Qualität des Ergebnisses liegt weniger in der Downtime als in der chirurgischen Präzision.
In den ersten Tagen sind Schwellung, leichte Rötung und ein Spannungsgefühl normal. Besorgniserregend sind hingegen: zunehmende einseitige Schwellung, starke Schmerzen trotz Schmerztherapie, Fieber über 38°C, Wundränder, die sich öffnen, oder ungewöhnlicher Ausfluss aus der Wunde. Im Zweifel immer sofort Kontakt mit der Praxis aufnehmen, lieber einmal zu viel melden als zu wenig.
In der Regel ist sanftes Duschen ab Tag 2–3 erlaubt, sofern der Verband entsprechend geschützt wird. Haare waschen ist meist ab Tag 5–7 möglich, mit lauwarmem Wasser, mildem Shampoo und ohne direkten Druck auf die Operationsnarben. Föhnen auf niedriger Stufe und mit Abstand. Die genaue Freigabe erfolgt individuell beim Kontrolltermin.
Darf ich nach dem Facelift schlafen, wie ich möchte? In den ersten zwei Wochen ist die Rückenlage mit leicht erhöhtem Kopf (ca. 30°) Pflicht. Seitenschlafen erhöht den Druck auf das Operationsgebiet und kann Schwellungen asymmetrisch verstärken. Nach ärztlicher Freigabe kann schrittweise zur gewohnten Schlafposition gewechselt werden. Ein Nackenkissen oder ein spezielles Reisekissen kann dabei helfen, die erhöhte Position auch im Schlaf zu halten.
Direkte Sonnenexposition auf Narben und operierte Hautareale ist für mindestens 3–6 Monate zu vermeiden. Wer dennoch in die Sonne geht, braucht konsequent LSF 50+. Strandurlaub oder Ferien in heissem Klima sollten frühestens 4–6 Wochen nach dem Eingriff und nach Rücksprache geplant werden, Hitze fördert Schwellungen und kann die Narbenpigmentierung dauerhaft verschlechtern.
Grundsätzlich ja, aber erst nach vollständiger Abheilung der Operationsnarben und nach ärztlicher Freigabe. In der Regel frühestens nach 3 Monaten. Injektionen in aktiv heilendes Gewebe können die Gewebestruktur stören und das Endergebnis beeinträchtigen. Botox und Filler sind eine sinnvolle Ergänzung zum Facelift, aber kein Ersatz. Und der Zeitpunkt sollte bewusst geplant werden.
Frisch verheilte Narben sind in den ersten Wochen oft rötlich und leicht erhaben. Ab Monat 2–3 beginnen sie zu verblassen und flacher zu werden. Der grösste Reifungsprozess findet zwischen Monat 3 und 12 statt. Bei guter Narbenpflege (UV-Schutz, Silikon, sanfte Massage) sind die Narben nach einem Jahr für die meisten Menschen kaum mehr sichtbar, zumal sie in natürlichen Hautfalten und am Haaransatz platziert werden.
Ja, temporäre Taubheit oder ein Kribbeln im Bereich der Wangen, Ohren oder des Halses ist nach einem Facelift häufig. Ursache sind kleinste Hautnerven, die beim Operieren beeinflusst werden. Das Gefühl normalisiert sich in den meisten Fällen innerhalb von Wochen bis wenigen Monaten vollständig. Anhaltende Taubheit über 6 Monate hinaus sollte ärztlich besprochen werden.
Nach 24 Stunden nehmen wir Ihnen den Verband, der intraoperativ angelegt wurde, ab. In der ersten Woche nach dem Eingriff ist ein Kompressionsverband oder ein spezielles Kompressionsnetz üblich. Er unterstützt die Gewebsanlage, minimiert Hämatome und fördert die Konturierung. Danach entscheidet der Chirurg individuell, wie lange und in welcher Form eine Kompression weitergeführt wird. Das eigenmächtige Absetzen oder Lockern des Verbandes kann das Ergebnis negativ beeinflussen.
Die häufigsten Komplikationen wie Hämatome, verzögerte Wundheilung oder auffällige Narben entstehen oft durch vermeidbare Faktoren: Nikotin, nicht abgesetzte Blutverdünner, zu frühe körperliche Belastung oder fehlende Nachsorgetermine. Eine konsequente Nachsorge ist deshalb keine optionale Zugabe, sondern integraler Bestandteil des Eingriffs und die günstigste Versicherung für ein optimales Ergebnis.
Beide Techniken straffen die tiefe Bindegewebsschicht des Gesichts (SMAS), der Unterschied liegt in der Tiefe der Präparation. Beim SMAS-Facelift wird diese Schicht gerafft oder teilweise entfernt und neu fixiert. Beim Deep Plane Facelift löst der Chirurg die Gewebeschicht unterhalb des SMAS samt ihrer Haltebänder und verlagert Haut und Tiefenschicht als eine Einheit. Das erlaubt eine spannungsfreie Straffung besonders des Mittelgesichts und der Nasolabialregion, das Ergebnis wirkt natürlicher und hält tendenziell länger. Welche Technik für Sie geeignet ist, klärt Dr. Palma in der persönlichen Analyse Ihrer Gesichtsanatomie.
Es gibt kein «richtiges» Alter, entscheidend ist der Befund, nicht das Geburtsjahr. Die meisten unserer Facelift-Patientinnen und -Patienten sind zwischen 50 und 70. Bei ersten Erschlaffungszeichen ab Anfang 40 genügt oft ein Mini-Facelift oder ein Liquid Facelift; bei ausgeprägter Erschlaffung von Wangen, Kieferlinie und Hals bringt das klassische oder Deep Plane Facelift das nachhaltigste Ergebnis. In der Beratung zeigen wir Ihnen, welche Methode zu Ihrem Gesicht und Ihrem Zeitpunkt passt.
Als Faustregel: Fehlendes Volumen und erste Konturverluste lassen sich mit einem Liquid Facelift (Hyaluronsäure, Sculptra®, Botulinum) gut ausgleichen. Ohne Operation und ohne Ausfallzeit, aber zeitlich begrenzt. Überschüssige, erschlaffte Haut kann dagegen keine Spritze der Welt straffen: Hier ist das operative Facelift die ehrliche Empfehlung. Viele Patientinnen kombinieren beides, die Operation für die Struktur, Injektionen für die Feinabstimmung. Dr. Palma sagt Ihnen in der Beratung offen, was in Ihrem Fall injizierbar erreichbar ist und wo nicht.
Ja, und diese Kombination ist eine besondere Stärke von artis AESTHETICS. Der Alterungsprozess bedeutet nicht nur Erschlaffung, sondern auch Volumenverlust an Schläfen, Wangen und um die Augen. Beim Facelift mit Lipofilling strafft Dr. Palma das Gewebe und baut gleichzeitig mit körpereigenem Fett natürliches Volumen wieder auf. Eigenfett ist sein Forschungsschwerpunkt: Die enthaltenen regenerativen Zellen verbessern zudem nachweislich die Hautqualität. Das Ergebnis wirkt dadurch nicht nur straffer, sondern insgesamt jünger und harmonischer.
Ein Deep Plane Facelift bei artis AESTHETICS in Zürich-Stettbach beginnt bei CHF 22'000.00, inklusive Vollnarkose, Klinikaufenthalt und allen Nachkontrollen. Der exakte Preis hängt vom Umfang ab, etwa der Kombination mit Halsstraffung, Lidstraffung oder Eigenfett-Behandlung. Und wird nach der persönlichen Beratung in einer transparenten Offerte festgehalten. Es gibt keine versteckten Kosten.
Art is ...... der Haut wieder ihre natürliche Schönheit und Vitalität zu verleihen.
- Dr. Palma

Ich kann Dr. Palma und sein ganzes Team von Herzen weiterempfehlen. Dr. Palma ist eine absolute Koryphäe auf seinem Gebiet – seine Arbeit ist einfach fantastisch und wurde mit höchster Präzision und Perfektion ausgeführt. Auch das gesamte Team ist wahnsinnig sympathisch, herzlich und professionell. … Vielen Dank für die tolle Betreuung und das wunderschöne Ergebnis – ich bin mehr als zufrieden!
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